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Public Cloud Anbieter – Zehn wichtige Vorteile und Nachteile

Was sind die Vorteile und Nachteile einer Public Cloud Infrastruktur? Am bekanntesten sind die großen drei Public-Cloud-Anbieter: AWS von Amazon, Azure von Microsoft und die Google Cloud. Trotz technischer Unterschiede im Detail und leicht anderen Schwerpunkten, ist das Basisangebot recht vergleichbar. Alle drei bieten virtuelle Server und Storage-Resourcen in Verbindung mit Netzwerkfunktionalitäten, wie Loadbalancing und Firewall, in einem Pay-per-Use-Modell an.
Cloud-Technologien sind im Mittelstand angekommen, denn hoch moderne Projekte mit Private Clouds und Public Cloud Integration werden zur Regel. Bei einer Public Cloud ist die IT-Infrastruktur übers Internet frei zugänglich. Dabei werden Rechenleistung, Speicherplatz, Infrastrukturen oder Anwendungen genutzt; die Stichwörter dazu heissen SaaS, PaaS und IaaS.
Der vermeintlich größte Vorteil von Public Clouds besteht darin, dass eigene Investitionen in Hard- und Software überflüssig sind. Wie jedoch eine zukunftsorientierte Infrastruktur aufgebaut sein sollte, steht im Fokus der Episode 15 des Vlogs „Things To Say“ von und mit Thomas Wittbecker.

Die 10 wichtigsten Dinge, die Sie über eine Public Cloud Infrastruktur wissen sollten

Seine Auflistung der Vorteile umfasst zehn Punkte, die sich in der Praxis zum größten Teil als Vorteile erweisen. Je nach Erwartungshaltung der Anwender können sich einige Punkte jedoch auch als Nachteile erweisen. Für Klarheit sorgt hierbei das Video.

Wichtige Argumente beim Aufbau einer zukunftsorientierten Infrastruktur

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