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Ein Beitrag von Adacor

MAC-Nutzer von Malware betroffen

Phishing kann jeden treffenMakroviren für Word oder Excel erleben seit einiger Zeit ihren zweiten Frühling. Neuerdings sind aktuellen Meldungen zu Folge erstmalig auch MAC-User von Makro-Malware bedroht.
Angriffspunkt ist wie schon bei Windows das auch auf dem MAC Arbeitsplatz häufig eingesetzte Textverarbeitungsprogramm Word.

Wer enstprechend infizierte Dateien öffnet und die Warnung ignoriert, dass in dem File Makros enthalten sind, läuft Gefahr die Malware zu aktivieren.
Details lassen sich im Beitrag von Thomas Reed im Blog Malwarebytes nachlesen.

Nur bedingt Verlass auf Antivirus-Software

Da sich Malware wellenartig verbreitet und häufig am frühen Vormittag in den Postfächern aufschlägt, bevor sie von Virenscannern als bösartig erkannt wird ist auf Antivirus-Software nur bedingt Verlass.
Sicherheitsexperte Chris Kunz von unserer Tochterfirma filoo hält folgenden Ratschlag bereit:
Wo immer möglich, sollte die Angriffsfläche verkleinert werden, etwa durch den Verzicht auf Makros in Office-Dokumenten während des regulären Geschäftsbetriebs. Sind die Kollegen nicht daran gewöhnt, einen Dialog der Marke „Dieses Dokument enthält Makros“ zu akzeptieren, sobald sie ein Office-Dokument öffnen, so werden sie eher hellhörig, wenn das plötzlich von ihnen verlangt wird.

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Die wirksamste Maßnahme gegen Kryptotrojaner ist jedoch ein aktuelles und zuverlässiges Backup. Können versehentlich infizierte Daten im Handumdrehen wiederhergestellt werden, verpufft die Drohkulisse der Kryptotrojaner und die Kriminellen müssen sich andere Opfer suchen.

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