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Pair Programming – zu zweit zum Erfolg

Zuletzt aktualisiert am 12. November 2018

Pair Programming ist eine Programmiermethode, die meistens bei der agilen Softwareentwicklung zum Einsatz kommt.

Entwicklungsteam der ADACOR signetKlassisch entwickeln zwei Programmierer, die gemeinsam an einem Rechner sitzen, den Quellcode. Mit dem Einsatz der im deutschen als Paarprogrammierung bezeichneten agilen Programmiermethode erreicht man vor allem eine Reduzierung typischer Flüchtigkeitsfehler sowie eine bessere Wissensverteilung.

Im Praxiseinsatz ergibt sich häufig eine Aufteilung in einen aktiven (Pilot) und einen passiven Part (Copilot).
Beispielsweise zeigen die Erfahrungen der beiden Rolleninhaber in unserem Projekt Cloudbase, dass es sinnvoll ist, die Rollen regelmäßig zu tauschen. Auch die Programmierpartner sollten häufiger wechseln.

Im Projektverlauf zeigt sich dabei auch, dass sich Pair Programming hervorragend zum Erlernen neuer Technologien eignet. Vor allem bei komplexen Aufgabenstellungen lässt es sich sinnvoll einsetzen, da man zu jeder Zeit eine zweite Meinung einholen kann.

Durch die positiven Effekte setzen unsere Entwickler die Programmiermethode jetzt überall dort ein, wo die Komplexität es verlangt oder Fehler besonders kritisch sind.

Bereits in den Anfängen des Projekts waren bestimmte Hilfestellungen oder Implementierungsabsprachen der Auslöser, um ohnehin zu zweit am Rechner zu arbeiten.

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