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Ein Beitrag von Adacor

Mobil arbeiten mit dem Acer Switch Alpha

Mobil arbeit mit Acer Switch Alpha

Das Acer Switch Alpha reiht sich in die Familie von 2-in-1-Geräten ein und ist eine hervorragende Alternative zum Microsoft Surface Book und anderen vergleichbaren Notebooks. Innovative Technologie und ein umfangreiches Gesamtpaket machen das Acer zu einem vollwertigen PC, der sich auch zur mobilen Nutzung eignet.

Mit dem Acer Switch Alpha fühlt man sich rundum gut ausgestattet. Sowohl für die PC-Nutzung an der Docking-Station als auch für den mobilen Einsatz bietet das Gerät alle notwendigen Features. Als Notebook präsentiert sich das Acer kompakt und übersichtlich, trotzdem sind alle Komponenten eines vollwertigen PC verbaut. Das Setup ist bereits ab Werk sehr umfangreich, sodass keine weiteren Zukäufe notwendig sind.


Ich nutze das folgende leistungsstarke Setup:

  • Prozessor: Intel® Core™ i5-6200U Prozessor (2 x 2,30 GHz), Dual-Core
  • 30,5 cm (12“) 3:2 Touch-LED-Display (glänzend), Webcam
  • Speicher: 8 GB RAM, 256 GB SSD, lüfterlos
  • Grafik: Intel® HD 520 Grafik, USB 3.0,
  • Betriebssystem: Windows 10 Professional 64 Bit
  • Multimediaplayer/MP3
  • Multimediaschnittstellen: Erweiterbarkeit Micro-SD-Karte (64 GB), USB 3.0 (Typ A), USB 3.1 (Typ C), Card-Reader
  • Kommunikationsschnittstellen: WLAN 802.11 a/b/g/n/ac, Bluetooth 4.0
  • Audio: Lautsprecher, Klinkenstecker (Kopfhörer), Mikrofon
  • Digitalkamera hinten und frontal
  • Akkuleistung: 4.870 mAh mit bis zu acht Stunden Laufzeit
  • Größe: 29,21 cm (Breite), 20,14 cm (Höhe), 1,59 cm (Tiefe)
  • Gewicht: 900 g (Tablet), 1,2 kg (Tablet und Tastatur)


Ein weiterer vorteilhafter Aspekt ist das gute Preis-Leistungs-Verhältnis: Das umfangreiche Rechnerpaket von Acer kostet nur knapp 1.300 Euro.

Gelungenes Gehäuse mit kleinen Einschränkungen

Mit seinem schicken Gehäuse aus eloxiertem Aluminium und einer gebürsteten Oberfläche wirkt das Switch Alpha sehr hochwertig. Klappt man das Gerät auf, erscheinen der Bildschirm und die integrierte Tastatur (die sich auch abziehen lässt). Ein Standfuß auf der Rückseite des Displays stützt das Gerät und sorgt dafür, dass es nicht nach hinten fällt. Im praktischen Einsatz ist die Halterung etwas instabil. Deshalb nutzt man für einen optimalen Stand am besten einen Tisch als Unterlage. Gemütlich mit dem Laptop auf dem Schoß auf dem Sofa sitzen, dafür eignet sich das Acer nicht. Hinzu kommt das Gewicht. Das Gerät wiegt mit Tastatur 1.200 Gramm, was es nicht gerade zu einem Leichtgewicht macht. Zum Vergleich: Das große iPad Pro wiegt nur knapp 700 Gramm.

Flüssigkeitskühlung sorgt für Ruhe, aber das Gehäuse wird heiß

Das Acer verfügt über ein fortschrittliches Flüssigkeitskühlsystem – mit Vor- und Nachteilen. Positiv ist, dass das „LiquidLoop-Kühlsystem“ komplett geräuschlos arbeitet. Es stören keine rauschenden oder piepsenden Lüftergeräusche. Leider ist das Kühlsystem noch nicht ganz ausgereift: Wenn das Alpha Switch viel im Einsatz ist und man umfangreiche Rechenleistung nutzt, wie zum Beispiel bei der Videobearbeitung, dann werden das Gerät beziehungsweise das Gehäuse mitunter sehr heiß. Das liegt daran, dass der Windows-Rechner – im Gegensatz zu einem iOS- oder Android-Gerät, das ein mobil-optimiertes Betriebssystem besitzt – standardmäßig viel Leistung verbraucht. Es besteht also noch Verbesserungsbedarf, damit Gehäuse und Prozessor tatsächlich ausreichend gekühlt werden, ohne dass Komponenten leiden oder die Leistung durch das Heißwerden beeinträchtigt wird.

Usability gut, im mobilen Bereich mit ein paar Schwächen

Ist das Gerät in der Station angedockt und mit Tastatur, Screen und Port Replikator verbunden, steht ein vollwertiger PC zur Verfügung. Ob unterwegs oder im Büro, ich nutze mittlerweile nur noch das Acer und benötige für meine Arbeit kein Zusatzgerät mehr. Durch einen Prozessor der neusten Generation steht den Usern außerordentlich viel Power zur Verfügung. Damit eröffnen sich vielseitige Einsatzmöglichkeiten. Ich schneide sogar HD-Videos mit dem Acer Switch Alpha.
Aus der Docking-Station entnommen, kommt das Acer– mit und ohne Tastatur – mobil zum Einsatz. Wird die Tastatur vom Gerät abgezogen, steht das typische Kachel-Menü von Microsoft zur Verfügung. Und diese Menüführung funktioniert wirklich toll.
Allerdings wirkt sich die extrem hohe Auflösung des Displays negativ aus. Sie führt dazu, dass die Schrift extrem klein erscheint. Wenn ich die native Auflösung einstelle, benötige ich eine Brille. Es gibt jedoch die Möglichkeit, die Auflösung ein wenig zu reduzieren, sodass das Lesen leichter fällt.

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Acer Active Stylus Pen ist quasi unbrauchbar

Schade, dass es dem Hersteller nicht gelungen ist, den Stifteinsatz im Tablet-Modus optimal zu gestalten. Will man sich zum Beispiel in einem Meeting Notizen machen, gelingt das nur bedingt. Der Pen funktioniert lediglich als Mouse-Ersatz, und auch nur dann, wenn man das Gerät in voller Auflösung betreibt, ohne die Symbole hochzurechnen. Diese Funktion ist beim iPad Pro viel komfortabler – da stört es nicht, den Handballen aufzulegen und die Schrift zieht nicht nach. Das Gleiche gilt für Zeichnungen. Selbst eine einfache Skizze lässt sich kaum erstellen, weil die Striche verwischen und aus der Form geraten.
Es gibt hinsichtlich des Stiftes aber auch einen Vorteil gegenüber dem iPad: die eingebaute Stiftablage. Das Acer bietet hier eine kleine Lasche seitlich an der Tastatur, in die man den Stift schieben kann. Negativ ist allerdings deren Lebensdauer: Die Lasche ist so ungünstig befestigt, dass sie innerhalb kürzester Zeit abreißt und man den Stift dann doch so mitnehmen muss.
Ein weiterer Nachteil: Leider rotiert der Bildschirminhalt nicht automatisch, wenn man das Gerät vom Querformat ins Hochformat dreht. Das funktioniert beim iPad so wunderbar! Beim Acer muss man die Ansicht separat einstellen. Legt man das Hochformat fest, kann man nur in das Querformat wechseln, wenn man die Einstellungen wieder entsprechend ändert.

Das Acer ist mein Ein-und-alles-Gerät

Ich habe mich für das Acer Switch Alpha entschieden, weil ich nicht mehr mit zwei Geräten arbeiten wollte. Ob im Büro oder im Zug – ich wünsche mir ein Gerät, das ich unabhängig von meinem Aufenthaltsort vollumfänglich nutzen kann. Deshalb kam für mich auch kein iPad Pro in Frage, da das Tablet weder über einen Speicher noch einen Zwischenspeicher verfügt.
Ein besonders großer Vorteil ist für mich zudem: Wenn ich das Acer mit der Docking-Station und einem großen Bildschirm verbinde, steht mir ein vollwertiger PC mit innovativer Technik zur Verfügung. Darüber hinaus kann man den mobilen Windows-Rechner überall hin mitnehmen. Er ist zwar klein, verfügt aber trotzdem über ganz viel Power.
Ich bin zufrieden mit dem Acer. Er bietet für meine Einsatzzwecke genau die richtige Mischung aus Produktivität, Mobilität und Flexibilität. Wenn der Hersteller jetzt noch die Problematik mit der Stiftnutzung löst, kann ich zukünftig sogar komplett papierlos arbeiten. Das wäre ein Traum.

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