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Adacor - Hosting

Mit leistungsstarker IT-Infrastruktur zum Super Sale

Das Feiertagsgeschäft rund um Weihnachten, Ostern oder dem Valentinstag ist für viele Onlinehändler die wichtigste Zeit des Jahres. Auch der Black Friday hat sich in den letzten Jahren zu einem der umsatzstärksten Einzeltage im E-Commerce entwickelt. Wir verraten Ihnen, wie Sie Ihre IT-Infrastruktur bestens auf Lastspitzen beim Shopping vorbereiten können.

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Super Sale nur zur Weihnachtszeit? Black Friday, Cyber Monday oder Valentinstag: Es gibt mittlerweile Schnäppchentage und Zeiträume, an denen viele Anbieter online ungleich mehr Zugriffe auf Ihre Webseiten und Shops verzeichnen. Meist geht es danach noch auf Hochtouren weiter, wenn Kunden Gutscheine, Finanzgeschenke oder Bonuspunkte einlösen.
Vor allem ab November scheint die Konsumlaune der Deutschen zu steigen, wie die Umsatzrekorde des Einzelhandels zum Fest der Liebe beweisen. Und da es so bequem und die Auswahl nirgendwo so groß ist, geht rund die Hälfte der Konsumenten im Netz auf Shoppingtour. Laut der Christmas Survey der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte gaben Verbraucher zu Weihnachten im Schnitt 476 Euro aus – minimal weniger als im Vorjahr. Da waren es mit 484 Euro lediglich 1,7 Prozent mehr.
Einen besonderen Höhepunkt erlebte der Weihnachtsboom im Netz in den letzten 14 Tage vor Weihnachten. Denn, das ist bekannt, Weihnachten kommt immer ganz plötzlich! Das scheint aber nicht nur bei den Bestellern so zu sein, sondern auch bei manchem Onlineportal-Anbieter. Onlineshops und die damit verbundenen Dienste wie Vertrauenssiegel oder Onlinetools für Finanzierungsberechnungen, Analysesoftware und Schnittstellen zu den Logistikdienstleistern laufen im Feiertagsgeschäft unter Höchstlast. Leider kommt da so mancher digitale Rentierschlitten ins Schlingern. Dieses Phänomen zeigt sich auch an jedem anderen Feiertag oder Super Sale wie Black Friday oder Cyber Monday.

Rechtzeitig mit allen IT-Dienstleistern sprechen

Wie können Unternehmen verhindern, dass ihre IT-Systeme bei extremer Belastung in die Knie gehen und im schlechtesten Fall unzufriedene Kundinnen und Kunden hinterlassen? Unser Tipp: Bringen Sie rechtzeitig alle Beteiligten an einen Tisch, sprechen Sie mit Ihren Dienstleistern, um Ausfälle zu vermeiden und nicht von der eigenen IT ausgebremst zu werden. Während die Marketing- und Strategiebeauftragten in den Unternehmen noch an den letzten Produktneuheiten feilen und die Werbeagenturen bereits am Rollout für die große Feiertagskampagne arbeiten, gerät häufig in Vergessenheit, dass auch die IT-Infrastruktur auf das neu generierte Geschäft vorbereitet sein sollte. Deshalb sollte für die Strategiegespräche im Hinblick auf das Feiertagsgeschäft auch der Hosting-Dienstleister mit ins Boot geholt werden.

 

Gezielte Analysen identifizieren Schwachstellen bei Lastspitzen

Die Experten eines Managed-Hosting-Anbieters können anhand gezielter Analysen Schwachstellen identifizieren und rechtzeitig beheben. Dabei sollte berücksichtigt werden, dass Applikationen selten perfekt sind und dass selbst Systeme, die „eigentlich“ über das Jahr „problemlos“ laufen, ungewöhnlich großen Belastungen unter Umständen nicht standhalten. Um herauszufinden, ob die unternehmenseigene Lösung für den zu erwartenden Ansturm gewappnet ist, empfiehlt Adacor unter anderem, einen „Lasttest“ durchzuführen. Denn ein Website-Ausfall aufgrund von hohen Zugriffszahlen wäre gerade im Super Sale, in der auch viele Neukunden etwas in den Shops kaufen, eine böse Überraschung.

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Testszenarien geben Auskunft über Kapazitätsbedarf bei Schnäppchentagen

Adacor bietet zum Beispiel an, rechtzeitig in Testszenarien und Analysen die Leistung der genutzten Server zu checken. Schließlich ist nicht nur die Stabilität und Ausfallsicherheit, sondern auch die Ladegeschwindigkeit der Seiten ein wichtiges Kriterium, um Käufer zu binden. Für solche Tests zeichnet eine spezielle Software auf Basis von Datenmaterial aus den vergangenen Jahren eine typische Customer Journey nach, simuliert diese in potenzierter Anzahl auf dem vorhandenen System und errechnet so, wie viele Klicks in welchen Bereichen gleichzeitig verarbeitet werden und ob die Kapazitäten der Infrastruktur ausreichend sind.

So sorgen Sie für stabile Systeme

Sollte dies nicht der Fall sein, kann der Managed Cloud Provider rechtzeitig Abhilfe schaffen. So können Onlinehändler zum Beispiel noch mehr Bereiche und mit dem Onlinehandel verknüpfte Dienste in die Cloud auslagern, um Ausfällen und Überlastungen vorzubeugen. In der Cloud werden dann die entsprechenden IT-Services für eine höhere Verfügbarkeit skaliert, wenn gerade im Super Sale die Nachfragen in den Onlineshops ansteigen. Virtuelle Systeme, bei denen Prozessor- und RAM-Leistungen flexibel erhöht werden können, sind das Gebot der Stunde. Zudem hat der Provider die Möglichkeit alle Applikationen kontinuierlich auf dem neuesten Stand zu halten oder bei Bedarf bestimmte Features zu ergänzen. Sinnvoll ist auch statische Inhalte – insbesondere große Mediendateien – über ein Content Delivery Network (CDN) auf mehrere, miteinander verbundene Server zu verteilen.

Nicht erst melden, wenn der Baum brennt

All das sind Maßnahmen, die Adacor für seine Kunden im Bedarfsfall auch im „Feuerwehreinsatz“ durchführt. „Wirtschaftlicher und sinnvoller ist es jedoch, sich rechtzeitig vor dem nächsten Super Sale oder Feiertag mit seinem Hosting-Dienstleister auszutauschen, und nicht erst, wenn der akute Bedarf besteht“, sagt Andreas Bachmann, Geschäftsführer der Adacor Hosting GmbH.

4 Tipps um im Vorfeld Schwachstellen zu identifizieren

Viele Betreiber von Onlineshops oder auch E-Commerce-Dienstleister planen ihre Kampagnen zu Weihnachten, Black Friday oder dem Cyber Monday ohne Beteiligung ihres Managed-Hosting-Dienstleisters. Die Folge: Sind die Kampagnen erfolgreich, halten die IT-Systeme dem Ansturm nicht stand.

Unsere Tipps:

  • Reden Sie rechtzeitig mit Ihrem Cloud Provider, lenken Sie Ihr Augenmerk auf „Leichen im Keller“ und analysieren Sie die Statistiken aus den Vorjahren!
  • Nutzen Sie CDNs für statische Inhalte – insbesondere für große Mediendateien.
  • Leisten Sie sich im Vorfeld einen Lasttest, um Schwachstellen zu identifizieren! – Die Investition lohnt sich.
  • Nutzen Sie virtuelle Systeme, um Prozessor- und RAM-Leistungen bedarfsgerecht erhöhen zu können.

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