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Ein Beitrag von Adacor

Mit Growth Hacking durchstarten

Wie schaffen wir es, unsere Kunden noch einmal ganz neu für unsere Produkte und Dienstleitungen zu begeistern? Welche Strategien machen für die Neukundenakquise Sinn? Wie können wir neue Produkte erfolgreich am Markt platzieren? Das sind Fragen, mit denen sich Marketingabteilungen und das Management von Unternehmen täglich beschäftigen. Wir bei Adacor wollten ebenfalls frischen Wind unter die Flügel bekommen.
Auf einem Kongress lernten wir Hendrik Lennarz kennen und folgten gespannt seinen Ausführungen zum Prozess des „Growth Hacking“.

Growth Hacking als Prozess betrachtet.

Konsequente Umsetzung

Growth Hacking – das ist das Zusammenspiel von Produktentwicklung, Wachstumsstrategien und Marketing mit einer hoch agilen Umsetzung – mehr ein Mindset als ein Prozess. Ansätze, die wir bei Adacor bereits punktuell zum Beispiel im Rahmen von Marketingprojekten verfolgen, aber bisher nicht so konsequent umgesetzt haben, wie Hendrik Lennarz sie beschreibt.

Also luden wir den Growth-Hacking-Experten zu uns ein, um eine Reihe von Workshops in unserem Unternehmen durchzuführen. Am ersten Workshop nahmen 30 Mitarbeiter aus allen Bereichen teil. Denn Growth Hacking ist kein Prozess, der allein von der Marketing-Abteilung verantwortet werden kann. Growth Hacking ist crossfunktional – Mitarbeiter aus Marketing, Entwicklung, Technologie, Human Resources, Customer Service, Sales und natürlich auch die Geschäftsführung sollen in den Prozess eingebunden werden. Alle mit dem gleichen übergeordneten Ziel, Wachstum zu generieren.

Kreative Problemlösung

Wir starteten mit einem High Level Design Thinking. Das heißt: Wir entwickelten ein agiles Mind-Set, um unsere Zielgruppen und ihre Bedürfnisse besser zu verstehen. Wir stellten unsere Methoden wie Scrum oder DevOps, mit denen wir bereits in multidisziplinären Teams agil arbeiten, noch einmal auf den Prüfstand, um weitere innovativen Lösungsmöglichkeiten zur Ideenfindung zu entwickeln. Dabei profitierten wir von der umfangreichen Praxiserfahrung, die Hendrik Lennarz aus zahlreichen Growth-Hacking-Prozessen mitbrachte. Schnell war klar, dass wir noch viel konsequenter als bisher unsere Kunden in den Mittelpunkt unseres Handelns („Customer Centricity“) stellen müssen, um den Innovationsprozess in unserem Unternehmen voranzutreiben.

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Konkrete Umsetzung

Ein weiterer Workshop richtete sich speziell an unsere Mitarbeiter aus den Bereichen Sales und Marketing. „Hacking“-Ergebnis dieses Workshops war, dass Adacor sein Customer Success Management (CSM) neu aufstellt. Wir legen schon immer großen Wert auf eine sehr enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Kunden, weil es nur im direkten Kontakt möglich ist herauszufinden, was unsere Kunden wünschen und brauchen. Um diesen Prozess weiter zu optimieren, entschieden wir uns nach dem Workshop dafür, mit der Einführung eines CSM unsere Kundenbeziehungen auf eine höhere Professionalitätsebene zu bringen. Dafür analysierten wir, welche Informationen zur Sicherstellung der Kundenzufriedenheit zusätzlich relevant sind und wie ein reibungsloser Implementierungsprozess in unseren Operations-Bereich aussehen kann.

Und der dritte Workshop beschäftigte sich konkret mit neuen Möglichkeiten des Online-Marketings. Auch hierbei können sich die Ergebnisse in Sachen Agilität sehen lassen. So sprechen wir heute über ganze neue Tools zur Messung der Zugriffe auf unsere Internetseiten, ändern on the fly Einstellung und Platzierungen von Klick-Buttons und Kontaktmöglichkeiten auf unserer Webseite und haben auch unseren neu eingeführten Kunden-Newsletter erst einmal in einer Beta-Version herausgebracht.

Linktipp: Interview mit Hendrik Lennarz

Das Erfrischende an den Workshop-Tagen war, dass Hendrik Lennarz mit unseren Teams sehr konkrete Ideen und Umsetzungsmöglichkeiten erarbeitet hat. Alle Teilnehmer sind direkt in den Growth-Hacking-Prozess eingestiegen.

 

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