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Adacor - Work

Neu beim Domain Management – Ein persönlicher Eindruck

Seit dem ersten August 2018 verstärke ich als Werkstudent das Domain Management Team von Adacor am Standort Essen. Anfang Dezember bin ich also seit knapp vier Monaten an Bord und begeistert – von meinen Kolleginnen und Kollegen, meinen Aufgaben, dem Büro und meinem Arbeitgeber überhaupt. Meine ersten Eindrücke und Erfahrungen am neuen Arbeitsplatz bei Adacor möchte ich gern in diesem Artikel teilen.

Auf Jobsuche …

Im vergangenen Juli war ich kurz vor den Semesterferien auf der Suche nach einer Werkstudententätigkeit. Da erfuhr ich von einer Freundin, die bei Adacor als Werkstudentin im Marketing arbeitet, dass das Unternehmen Unterstützung für das Domain Management Team braucht. Sie schwärmte, wie zufrieden sie mit ihrem Arbeitsplatz sei und motivierte mich, mich auf die offene Stelle zu bewerben. Durch mein Studium der Wirtschaftsinformatik liegt mir die IT nah. Zwar fehlte mir speziell im Domain Management die Erfahrung, aber die Stellenbeschreibung gefiel mir gut: Darin wurde schwerpunktmäßig nach Unterstützung für die Kundenkommunikation, zur Bearbeitung von Kundenanfragen bei der Registrierung und Löschung von Domains und für die Verwaltung von DNS-Einträgen gefragt. Das damit verbundene Angebot von Adacor sprach mich ebenfalls an: „Wir bieten dir einen spannenden Job in einem Wachstumsunternehmen mit sympathischen Kollegen und Kolleginnen. Du bekommst die Möglichkeit dich aktiv an technischen Themen zu beteiligen. Die Stelle ist ausgerichtet auf bis zu 20 Wochenarbeitsstunden, die du flexibel einteilen kannst und die attraktiv vergütet werden. An einer längerfristigen Zusammenarbeit sind wir interessiert.“

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Sympathischer Erstkontakt

Ich griff direkt zum Telefonhörer und rief den Fachverantwortlichen im Domain Management Jörg Dürrmeier an. Er informierte mich in einer sehr netten und sympathischen Art detailliert über die Arbeitsaufgaben. Die Chemie passte auf beiden Seiten, sodass wir einen persönlichen Vorstellungstermin vereinbarten. So betrat ich wenig später die Räumlichkeiten von Adacor in der Essener Emmastraße 70a und war positiv überrascht. Ich hatte im Vorfeld einiges über die Einrichtung gehört und mir die Bürobilder auf der Jobsite angesehen. Wie ansprechend die Ausstattung tatsächlich war, fand ich dann bei meinem Besuch heraus. Der lockere, industrielle und zugleich moderne Einrichtungsstil wirkte ebenso gemütlich wie professionell. Und mittendrin die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen – die glücklich und zufrieden aussahen.

Positives Vorstellungsgespräch

Beim persönlichen Kennenlernen empfingen mich meine zukünftigen Kollegen aus dem Domain Management Jörg Dürrmeier und Sarah Weber sehr herzlich. Zu diesem Zeitpunkt Mitte Juli war das Wetter wunderschön, so dass wir unser Gespräch spontan auf die Terrasse verlegten. Eine großartige Idee, die zusammen mit der ohnehin sehr entspannten Atmosphäre dafür sorgte, dass ich meine Nervosität kaum spürte. Bereits zu diesem Zeitpunkt war mir klar: Adacor, die Mitarbeiter und ich passen großartig zusammen. Und es kristallisierte sich schnell heraus, dass mir der Job auch inhaltlich Spaß machen würde. Wir sprachen miteinander, als würden wir uns schon ewig kennen. Das Verhalten von Jörg und Sarah war empathisch und aufgeschlossen, sodass das Gespräch sehr angenehm verlief. Die Schweißperlen auf meiner Stirn kamen nicht durch fiese Fragen, sondern durch die heißen Sonnenstrahlen, die vom Himmel schienen.

Nach dem offiziellen Bewerbungsgespräch führten mich die beiden noch durch die Räumlichkeiten und stellten mich den anwesenden Kolleginnen und Kollegen vor. Dann sagte Jörg, dass er sich melden würde und wir verabschiedeten uns. Ich war an diesem Tag zwar aufgeregt, aber mit einer positiven Erwartungshaltung zu Adacor gefahren. Gegangen bin ich entspannt und mit einem Gefühl der Freude und Zufriedenheit.

Erik und Jörg am Kanban Board

Der Arbeitsstart: schnell und professionell

Wieder zuhause stellte ich mich auf eine längere Wartezeit ein. So wie das bei vielen Unternehmen der Fall ist. Ich konnte die Nachricht kaum erwarten, denn für mich war die Sache zu diesem Zeitpunkt bereits klar: Ich wollte bei Adacor arbeiten. Deshalb hoffte ich, dass ich meine Gesprächspartner nicht nur von mir persönlich, sondern auch von meinem Fachwissen überzeugen konnte. Glücklicherweise rief Jörg kurz danach an: Er teilte mir mit, wie gut ihnen das Gespräch gefallen hatte und dass ich sie voll und ganz von meiner Person und meinem Können überzeugt hätte. Kurz: Sein Team würde sich freuen, wenn ich schnellstmöglich als Werkstudent im Domain Management bei Adacor starten könnte. Die Freude meinerseits war unvorstellbar groß.

Danach ging alles ganz schnell: Wir vereinbarten einen Termin, und drei Tage später startete ich in meinen ersten Arbeitstag. Zunächst war ich unsicher, was mich erwarten würde, da ich vorher noch nie in einem Büro gearbeitet hatte. Auf der anderen Seite machte die Situation das Ganze sehr spannend. Wie beim Vorstellungsgespräch nahmen mich Jörg und Sarah herzlichst in Empfang und zeigten mir meinen neuen Arbeitsplatz. Dieser war bereits vollständig eingerichtet. Ich erhielt ein eigenes Arbeits-Laptop, womit ich überhaupt nicht gerechnet hatte. Ich konnte es kaum erwarten loszulegen, aber bei Adacor wird nicht nur Sicherheit, sondern auch die transparente Information der Mitarbeiter großgeschrieben. Aus diesem Grund musste ich mich erst durch zahlreiche Dokumente, Richtlinien und Vereinbarungen wälzen. Eine Beschäftigung, die auf den ersten Blick langweilig erscheint. Aber nicht bei Adacor. Mir fiel das Lesen nur halb so schwer – dank meines Kollege Marc Velten. Marc ist Projektleiter beim MedienMonster e. V., einem von Adacor gegründeten gemeinnützigen Verein. Der MedienMonster e. V. fördert Kinder und Jugendliche mit starken Projekten im kreativen und sozialen Umgang mit neuen Medien. Marc ist aber nicht nur ein engagierter Projektleiter, er genießt bei uns in Essen auch den Ruf eines Profi-Baristas und kredenzte mir während meiner Lektüre einen der besten Cappuccinos, die ich bis dato getrunken hatte.

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Sobald die formalen Aufgaben hinter mir lagen, fing die Praxis an: Ich lernte den Umgang mit den internen Verwaltungstools sowie den Groupware Tools Atlassian Confluence und Jira. Auch über das Domain Name System (DNS) erfuhr ich viele Details. Nachdem ich die erste Informationsflut verarbeitet hatte, erhielt ich über das Jira-Ticketsystem meine ersten Aufgaben. Von Anfang an wurde mir großes Vertrauen entgegengebracht und ich durfte meine To-dos komplett eigenständig bearbeiten. In die Entwicklung und Umsetzung der Objectives and Key Results (OKR) des Teams wurde ich ebenfalls direkt eingebunden. Genauso wie in wichtige Gespräche. Das hat mich positiv überrascht. Der wertschätzende und vertrauensvolle Umgang mit mir vermittelte mir das Gefühl, dem Unternehmen wichtig zu sein und von allen ernst genommen zu werden. Das ist meiner Erfahrung nach nicht überall selbstverständlich.

Bei Adacor sind es oft die kleinen Dinge, welche die Arbeit so angenehm machen. Ein Beispiel dafür ist die Art und Weise wie mein Geburtstag gefeiert wurde. Obwohl ich erst knapp einen Monat im Team war, sangen die Kolleginnen und Kollegen in Essen ein Ständchen für mich – und übergaben mir ein Geschenk. Diese Geste hat mich riesig gefreut. Die Initiative der Kollegen zeigte mir, dass das Mitarbeiterverhältnis untereinander etwas ganz Besonderes ist.

Spannender Arbeitsalltag und Neugier auf mehr

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich mir momentan keinen besseren Arbeitsplatz wie den als Werkstudent im Domain Management bei Adacor vorstellen kann. Ich lerne unglaublich viel Neues. Damit meine ich nicht nur Fachkenntnisse im Domain Management, sondern auch Know-how im Bereich agiler Arbeitsweise oder im Umgang mit Kunden. Außerdem weiß ich jetzt, wie man richtig guten Kaffee zubereitet …

Unser kleines Team agiert in meinen Augen außergewöhnlich gut zusammen. Auch über die reine Arbeit hinaus verstehen wir uns menschlich glänzend. Ich freue mich, ein Teil dieses Teams und dieses Unternehmens sein zu dürfen und natürlich darauf, was die nächste Zeit für mich bereithält!

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