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Ein Beitrag von Adacor

Beste Aussichten für IT-Fachfrauen

Erfahrungsbericht zu Frauen in der IT

Die IT ist männlich – zumindest im Moment noch. Laut dem Branchenverband Bitkom arbeiten in Deutschland nur 15 % Frauen in IT-Berufen. Als eine der modernsten und am ehesten digital aufgestellten Branchen ist die IT dafür prädestiniert, Beruf und Familie zu vereinbaren – und zwar für Frauen und Männer.
Aus der Perspektive des Arbeitgebers haben wir eine entscheidende Rolle übernommen, zum Beispiel durch flexible Arbeitszeiten, Möglichkeiten für Homeoffice oder zum Abfangen von Betreuungsengpässen. Dafür wurden wir letztlich auch als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet.

Bei Adacor arbeiten zurzeit sieben weibliche IT-Fachkräfte und eine Auszubildende. Bei insgesamt 32 IT-Mitarbeitern ist das eine Frauenquote von 25 Prozent. Wir liegen damit über dem Branchendurchschnitt, was den Frauenanteil in IT-Berufen angeht.

Adacor arbeitet vor allem im IT-Bereich verstärkt mit sich selbst organisierenden Teams. In dieser flachen Hierarchie gibt es keine wirklichen Vorgesetzten, sondern eher verschiedene Rollen, wie Scrum Master, Product Owner oder Key Accounter: Diese werden von Frauen und Männern gleichermaßen übernommen.

Lassen wir die Kolleginnen im Interview selber zu Wort kommen, wie die Wirklichkeit für Frauen in der IT aussieht.

Vor vier Jahren stieg Nastia Jagupov als erste weibliche IT-Fachkraft in das Softwareentwicklungsteam von Adacor ein. Ein Jahr später erhielt die ausgebildete Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung Verstärkung durch Vanessa Lieb. Die Systemadministratorin, Fachbereich Systemintegration, arbeitet seitdem im Betriebsteam. Seit August 2015 ist Silke Suck ihre Teamkollegin. Tina Hammer hat vor Kurzem erfolgreich ihre Ausbildung als Fachinformatikerin Anwendungsentwicklung abgeschlossen. Und Sandra Seim steht kurz vor ihrem Abschluss zur Fachinformatikerin im Bereich Systemintegration.

Ihr arbeitet in den verschiedenen IT-Bereichen bei Adacor: Wie sieht euer Arbeitsalltag aus?

Silke Suck: Als Mitarbeiterin im Betriebsteam habe ich direkten Kundenkontakt. Ich mache alles, was im laufenden IT-Betrieb anfällt: Das umfasst das Umsetzen von Änderungen an bestehenden Systemen sowie den Support, wenn etwas nicht läuft. Parallel dazu bin ich telefonisch für die Kunden erreichbar. Ein weiterer Aufgabenbereich ist das Bearbeiten neuer Aufträge. Das heißt: Ich setze Serverumgebungen neu auf, erweitere diese oder nehme Änderungen vor. Zusätzlich hat jeder in unserem Team alle vier Wochen sieben Tage lang Bereitschaft. Während dieser Zeit tragen wir außerhalb der Arbeitszeiten einen Pager und müssen im Notfall sofort reagieren, egal wie spät es ist.

Vanessa Lieb: Mein Arbeitsalltag und meine Aufgaben sind ähnlich, da ich gemeinsam mit Silke im Betriebsteam arbeite.

Nastia Jagupov: Ich bin in der Anwendungsentwicklung. In unserem Team arbeiten wir agil im Zweiwochenrhythmus. Das funktioniert so, dass wir am Anfang alle zusammenkommen und die Arbeitspakete für zwei Wochen im Voraus planen. Diese bearbeiten wir anschließend selbstständig oder gemeinsam mit anderen Kollegen. Zum Abschluss präsentieren wir den Stakeholdern oder Product-Ownern die Ergebnisse. Diese nehmen sie ab – und wir planen neue Pakete.

Tina Hammer: Ich war schon als Auszubildende im Entwicklungsteam tätig und in die Projekte involviert. Das heißt, ich habe mir Arbeitspakete ausgesucht und diese allein oder mit Hilfe der Kollegen bearbeitet. Nur während meiner Abschlussarbeit konnte ich meinem Team nicht vollständig zur Verfügung stehen.

Sandra Seim: Ich bin noch Auszubildende und werde später im Betriebsteam arbeiten. Meine Ausbildung verlief völlig anders als die von Tina. Vor allem während meiner ersten beiden Ausbildungsjahre habe ich noch sehr viel hospitiert. Das heißt, ich war in verschiedenen Abteilungen und habe den Kollegen über die Schulter geschaut. Das war zwar interessant, aber mein Wissen konnte ich nicht wirklich praktisch anwenden. Die Arbeit erfolgt am Kundensystem und dafür konnte ich noch nicht die Verantwortung tragen. Wir haben dann gemeinsam eine Lösung gefunden: Jetzt arbeite ich an nachgestellten Projekten in einer eigenen Testumgebung. Die Kollegen haben sogar Rollenspiele entwickelt, um die Kommunikation mit Kunden zu trainieren. Das kommt dem späteren Arbeiten am Kundenauftrag sehr nah, sodass es ein richtig gutes Training ist.

Die IT ist nach wie vor noch eine Männerdomäne. Warum habt ihr euch für diesen Berufszweig entschieden?

Vanessa Lieb: Mein Vater arbeitet ebenfalls in einem IT-Unternehmen. Deshalb hatte ich bereits früh einen gewissen Bezug dazu. In der Schule lag mein Fokus eher auf dem Sozialbereich. Allerdings habe ich mich in meiner Freizeit schon immer für Computer interessiert. Ich habe zum Beispiel Rechner aufgerüstet und viel gespielt. Als es um meine berufliche Richtung ging, habe ich mich gezielt nach Möglichkeiten in diesem Bereich umgesehen. Die Ausbildung zur Fachinformatikerin Systemintegration gefiel mir dabei am besten – und es hat auf Anhieb geklappt: Mein Ausbildungsbetrieb war die Tochterfirma eines Zeitungsverlags in Aschaffenburg.

Nastia Jagupov: Bei mir kam das Interesse für die IT erst nach meinem Realschulabschluss. Da ich zunächst noch keine Idee hatte, was ich beruflich machen könnte, habe ich ein Orientierungsjahr auf einer Berufsfachschule für IT-Berufe absolviert. Zu Beginn verstand ich dort fast nichts – die ganzen IT-Fachbegriffe waren mir völlig fremd. Aber es fiel mir leicht, sie zu lernen. Wir haben uns in verschiedenen IT-Bereichen ausprobiert, unter anderem im Programmieren – das hat mir enormen Spaß gemacht. Da wusste ich, dass ich das beruflich machen möchte. So bin ich zu meiner Ausbildung zur Fachinformatikerin Anwendungsentwicklung gekommen – bei der gleichen Firma wie Vanessa.

Tina Hammer: Als es um meine berufliche Zukunft ging, habe ich überlegt, was mir am meisten Spaß macht: Da ich zu Hause sehr viel Zeit am Computer verbracht habe, fiel die Entscheidung schnell auf das IT-Umfeld. Ich habe ein Praktikum gemacht, um herauszufinden, welche Fachrichtung ich belegen möchte. Da war mir schnell klar, dass ich am liebsten entwickle, also Code schreibe. Und so stand mein Entschluss fest, eine Ausbildung zur Fachinformatikerin Anwendungsentwicklung zu machen.

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Silke Suck: Bei mir war der Weg etwas länger: Ich habe bereits als Kind gerne und viel am Computer gespielt – das war Mitte der 1980er Jahre. Da war der C64 für mich von großem Interesse. In der Oberstufe konnten wir als erste Klasse Informatik als Grundkurs wählen. Das war genau mein Ding! Anschließend hat es mich zunächst in die Chemie verschlagen. Allerdings bin ich als Chemielaborantin nie so wirklich glücklich gewesen. Ich habe dann vier Semester Diplom-Informatik studiert und mich danach gemeinsam mit einem Geschäftspartner selbstständig gemacht. Einer unserer größten Kunden war ein Tochterunternehmen eines Konzerns im Ruhrgebiet. Meine Aufgabe war die Wartung von ISDN-Downlink-Servern mit Linux an den verschiedensten Standorten. Das war eine extrem spannende und lehrreiche Zeit, in der ich mir die Grundlagen der Systemadministration durch „learning by doing“ angeeignet habe.

Sandra Seim: Ich hatte ebenfalls schon während meiner Schulzeit viel mit Computern zu tun: Ich habe gezockt oder Rechner umgebaut. Nach dem Abitur hat es mich auch zuerst in die Chemie verschlagen. Aber das Studium war nicht das Richtige für mich, sodass ich beschloss, einen beruflichen Neuanfang zu wagen. Durch Berufsberatung und ein Praktikum fiel die Wahl auf die Ausbildung zur Fachinformatikerin Systemintegration. Ich bin glücklich, dass es mit der Ausbildungsstelle bei ADACOR geklappt hat.

Was genau macht die IT für euch so interessant?

Tina Hammer: Mir gefällt, dass es immer wieder etwas Neues zu lernen und zu entwickeln gibt – es wird nie langweilig! Ich liebe es, Lösungen für Probleme zu finden – je komplizierter, desto besser. Genau das finde ich in der IT. Wenn ein Projekt abgeschlossen ist, habe ich das Gefühl, etwas geschafft zu haben. Das macht Spaß!

Silke Suck: Ja genau! Wenn ich zwei Stunden an einem Problem gesessen habe und es dann irgendwann löse – das ist toll, das ist „rewarding“!

Sandra Seim: Manchmal ist das so ein bisschen wie Detektivarbeit: Es gibt so viele Möglichkeiten. Es macht viel Spaß, die Lösung zu finden!

Wie ist generell die Akzeptanz durch die männlichen Kollegen?

Sandra Seim: Eigentlich ganz normal – da wird in der Regel nicht unterschieden. Es gibt nur weniger Frauen.

Silke Suck: Ja, das ist toll. Da gibt es im Unternehmen so gut wie keine Probleme. Allerdings achten unsere Geschäftsführer sehr darauf. Das heißt, hier herrscht eine Atmosphäre, in der diskriminierendes Verhalten gegenüber Frauen nicht geduldet wird.

Tina Hammer: Das ist in der Berufsschule manchmal anders. Da heißt es dann: Mund aufmachen und sagen, dass es so nicht geht!

Nastia Jagupov: Ich war die erste Frau im IT-Bereich bei Adacor. Als ich mich beworben habe, stand in der Anzeige noch: „Nerds are welcome!“ Da habe ich schon überlegt, was da auf mich zukommt. Aber meine Erfahrung hat gezeigt, dass der Umgang normal ist, sogar besser als in anderen Firmen.

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Gilt das auch für die Kunden?

Vanessa Lieb: Die meisten gehen ganz normal damit um. Vereinzelt gibt es Reaktionen wie: „Ich hätte jetzt gerne einen Techniker gesprochen!“ Manche Leute zeigen deutlich, dass sie über Technik nicht mit einer Frau reden möchten. Das ist aber zum Glück selten.

Wie fühlt es sich an, in einem häufig als „reine Männerdomäne“ beschriebenen Jobumfeld zu arbeiten?

Silke Suck: Ziemlich normal! Bei Adacor achten die Geschäftsführer sehr auf eine Atmosphäre, in der diskriminierendes Verhalten gegenüber Frauen nicht geduldet wird. Mit Kunden ist das manchmal eher unterschwellig ein Thema. Da merke ich beispielsweise, dass die Kommunikation irgendwie problematisch ist. Wenn ich mitbekomme, dass es mit den männlichen Kollegen klappt, liegt manchmal der Verdacht nahe, dass der Grund darin bestehen könnte, eine Frau zu sein. Aber es ist tatsächlich sehr selten, was vielleicht auch daran liegt, dass wir im B2B-Umfeld arbeiten. Wir haben es in der Regel mit Profis zu tun.

Was sind beruflich eure größten Herausforderungen?

Tina Hammer: Ich finde es manchmal schwer, mit den Neuerungen up-to-date zu bleiben. Ich versuche, mich oft während meiner Zugfahrten zu informieren. Aber es gibt so viel Neues in unserem Umfeld. Ich habe immer das Gefühl, etwas zu verpassen.

Sandra Seim: Ja, man muss immer dran bleiben – das macht Spaß und ist gleichzeitig anstrengend!

Silke Suck: Herausforderung sind Szenarien wie dieses: Ich habe Bereitschaft und um zwei Uhr morgens fällt eine Umgebung aus, mit der ich sonst nicht viel zu tun habe. Dann muss ich mich erst einmal zurechtfinden. Glücklicherweise hat immer jeweils ein Kollege aus dem Netzwerk-Team und aus dem Technology Operations Team – das sind unsere internen IT-Dienstleister – auch Bereitschaft. So stehen im Notfall zwei weitere Ansprechpartner zur Verfügung.

Habt ihr eine Idee, warum es so wenige Frauen in die IT zieht?

Nastia Jagupov: Viele Mädchen können sich nicht vorstellen, in der IT zu arbeiten. Das ging mir ähnlich, bevor ich es ausprobiert habe.

Tina Hammer: Ja, Mädchen werden so konditioniert: „Das ist nichts für euch!“ Sogar in der Berufsschule gibt es Lehrer, die frauenfeindliche Witze in diese Richtung machen.

Silke Suck: Ich glaube auch, dass Mädchen eher so sozialisiert werden, sich in Richtung „Caring“ zu entwickeln. Jungen leitet man dagegen häufig in die Technikrichtung. Das fängt meines Erachtens schon früh an.

Nastia Jagupov: Oder sie werden bei der Berufswahl in eine andere Richtung gedrängt: Ich habe mich mal bei einer Firma als Auszubildende für Anwendungsentwicklung beworben. Als Rückmeldung bekam ich den Hinweis, dass ich lieber eine Ausbildung zur Bürokauffrau machen sollte.

Sandra Seim: Ich habe eine ähnliche Erfahrung gemacht. Bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz als Fachinformatikerin für Systemintegration bekam ich eine Ausbildung zur IT-Kauffrau angeboten. Da hatte ich schon den Eindruck, dass es daran lag, dass ich eine Frau bin.

Tina Hammer: Außerdem habe ich oft das Gefühl, dass ich als Frau erst beweisen muss, dass ich fachlich in der IT arbeite. Wenn das dagegen ein Mann sagt, glaubt man ihm das sofort.

Vanessa Lieb: Das geht soweit, dass man richtig getestet wird – so in der Art: Sag doch mal, was passiert, wenn du dies oder jenes ausführst.

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Was ist eurer Meinung nach sinnvoll, um den IT-Bereich für Frauen attraktiver zu machen?

Sandra Seim: Ich würde kleine Mädchen schon früh an den Computer setzen. Allerdings meine ich damit keine Wii, sondern richtige Technik, mit der sie sich zum Beispiel im Administrieren üben können.

Nastia Jagupov: Ich glaube, da ändert sich gerade viel. Wir sind erst später mit Computern in Berührung gekommen. Heute bedienen die Kinder bereits früh Smartphones oder Tablets – teilweise spielen schon zweijährige Mädchen damit. Ich denke, dass die Mädchen heute eher an der Technik dran bleiben und mit dem Alter zunehmend mehr Interesse dafür entwickeln. Ob das nur die Nutzung betrifft oder sie darüber hinaus die Technik hinterfragen, bleibt offen.

Silke Suck: Ich habe da so meine Zweifel. Wenn beispielsweise jemand Auto fährt, heißt das noch lange nicht, dass derjenige Automechaniker werden will. Ich glaube, das war früher so – als technisches Verständnis Voraussetzung für die Arbeit mit Computern war. Heute ist das ein alltäglicher Gebrauchsgegenstand, für den es kein spezielles Interesse braucht.

Tina Hammer: Ja, stimmt. Ich finde, kleine Mädchen sollten einfach mal einen Schraubenschlüssel in die Hand bekommen und einen Computer auseinandernehmen.

Vanessa Lieb: Dabei ist die IT eigentlich sehr attraktiv für Frauen. Sie bietet zum Beispiel eine große Flexibilität. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Home Office zu machen. Das ist für Frauen, die Kinder haben möchten, ideal! Eine solche Flexibilität ist in anderen Berufszweigen sehr viel schwieriger. Vielleicht sollte das mehr herausgestellt und kommuniziert werden.

Worauf sollten Frauen bei der Wahl des Arbeitgebers vor allem achten?

Silke Suck: Sinnvoll ist sicher, zu prüfen, ob Frauen bei der Firma arbeiten. Sind es mehr als der Branchendurchschnitt von 15 Prozent, ist das schon mal ein gutes Zeichen. Darüber hinaus, kann „frau“ sich ansehen, wie es generell mit der Diversität aussieht.

Was wünscht ihr euch für die Zukunft?

Tina Hammer: Ich freue mich, dass ich jetzt nach meiner Ausbildung bei Adacor bleiben kann. Irgendwann möchte ich Senior Developer werden, also sehr viel Erfahrung und Wissen ansammeln.

Nastia Jagupov: Ja, genau – mir macht meine Arbeit sehr viel Spaß. Deshalb möchte ich eigentlich immer im Bereich Entwicklung arbeiten.

Vanessa: Ich bin so zufrieden in meinem Team – ich kann mir im Moment nichts anderes vorstellen.

Silke Suck: Ich bin erst ein gutes Jahr im Unternehmen und möchte jetzt einfach hier arbeiten.

Sandra Seim: Ich möchte endlich ‚beruflich ankommen’ und mich stetig weiterbilden.

Wenn euch der Beitrag gefallen hat – feuen wir uns gerne über eine Bewerbung. Schaut doch mal bei unseren Jobs vorbei.

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